“Der Umgang mit negativen Kindheitserlebnissen – die Arbeit mit dem verletzten Inneren Kind”:
Ein Kind möchte spielen, unbeschwert sein und glücklich die Liebe seiner Eltern empfangen. Aber schon von der Geburt an bis hin zum Erwachsenenalter muss ein Kind negative Erlebnisse, seelische Verletzungen, unerfüllte Wünsche, Leistungsdruck und anderes verarbeiten.

Daraus entstehen Verhaltensweisen – häufig auch unerkannt – die das gesamte spätere Leben prägen und erschweren.

einige Beispiele zu negativen Kindheitserlebnissen:
– die Eltern haben das Kind geprügelt
– die Eltern waren Alkoholiker
– die Eltern hatten keinerlei Liebe übrig, nur Leistung hat gezählt
– jede gebrachte Leistung ist den Eltern zu schlecht
– statt Lob, Liebe und Verständnis hat es nur Kritik und Schimpfe gegeben
– ein Kind wird von Mitschülern in der Schule böse gemobbt, gehänselt, verspottet
– extremer Leistungsdruck in der Schule
– ein Kind hat die Scheidung der Eltern nicht verkraftet oder sogar den Tod eines Elternteils erleben müssen

daraus können viele Probleme entstehen wie
– mangelndes Selbstvertrauen
– Angst davor, Gefühle zu zeigen
– Angst vor einer Partnerschaft oder Ehe
– Probleme im Berufsleben
– ein Abrutschen in die Drogenszene und vieles mehr

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Begriffe wie Indigokind, Kristallkind, Hochsensibilität oder mediale Ansätze bei Kindern, angebliche Lernschwierigkeiten, ADHS u.a. gehen in eine ähnliche Richtung.

 

Aus zunächst harmlosen körperlichen Krankheitsbildern (psychosomatischen Beschwerden) können über einen längeren Zeitraum hinweg ernsthafte Probleme entstehen wie Bulimie, Magersucht, Borderliner-Syndrom, Drogen- und Alkoholbhängigkeit, ein Leistungsabsturz in der Schule, ein Abrutschen in sog. falsche Kreise u.v.m.

Ein rieseig Thema für den Erwachsenen sind später verschiedenste Glaubenssätze, die das Lebensglück behindern:

  • ich bin nicht gut genug
  • ich bin zu schwach, zu klein, zu dick, zu häßlich, zu alt
  • ich finde – so wie ich bin – keinen Ehepartner
  • Freunde finde ich sowieso keine
  • ich habe kein Glück verdient
  • niemand will mich haben
  • es gibt sowieso keine Hilfe   usw.

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F A L S C H !!!

Das verletzte innere Kind kann geheilt werden; negative Glaubenssätze werden verbrannt und in positives Denken und Handeln verwandelt. Alte Schocks und Traumata werden erlöst. Wir finden gemeinsam einen Weg in den Frieden —-  Frieden mit Euch selbst —-  mit Eurer Vergangenheit —- mit allen Beteiligten.

Die Fakten der Vergangenheit können nicht verändert werden – aber die Gedanken, die Sichtweise und ein veränderter Umgang mit dem Problem führen zur Heilung.