Spiritualität   – Medialität  – Esoterik  Was ist der Unterschied ?

Spiritualität weis um die Existenz der jenseitigen Welten Gottes – der heiligen Geisterwelt Gottes. Es wirken Engel, aufgestiegene Meister, Krafttiere, Einhörner, Naturgeister u.a. auf unterschiedlichste Art und Weise. Spiritualität ist göttlich, ist heilig – ohne an die Kirche oder eine bestimmte Religion gebunden zu sein.
Spiritualität ist der Glaube an eine unsterbliche Seele, die nach dem irdischen Tod ins Jenseits übergeht, sowie der Glaube an einen göttlichen Schutz und Führung aus dem Jenseits. Die Spiritualität hat den Glauben von Wiedergeburt und Reinkarnation.
Viele spirituelle Lehren orientieren sich am Christentum. Jesus Christus wirkt in der Spiritualität auch unter den Namen Sananda und hat mit diesem Namen teilweise eine etwas andere Stellung als es die Bibel lehrt. Diese alternative Betrachtung kann helfen, Gott, das Jenseits, das Wirken der Engel sowie eine göttliche, übergeordnete Führung besser zu verstehen.

Esoterik hatte ursprünglich eine ähnlich positive Bedeutung wie Spiritualität. Leider haben Aberglauben und okkulte Praktiken negative Aspekte gebracht. Beispiele sind: Geistergeschichten, Tische oder Gläser rücken, dunkle Messen, Voodoo-Zauber, Wahrsagerei, etc. Es können Ängste, Zweifel und Verunsicherungen bis hin zu psychischen Problemen entstehen. Die Teilnahme an Veranstaltungen kostet viel Geld und der arglos suchende Mensch wird mit leeren Versprechungen gelockt. Unter spirituell-esoterischen Büchern finden sich auch erfundene Romane, Phanthasiegeschichten, teilweise mit gezielten Fehlinformationen darunter.

Medialität ist die Fähigkeit, das Göttliche/die geistige Führung/das Höhere Selbst/den Schutzengel aus den feinstofflichen Welten auf unterschiedlichste Art und Weise wahrzunehmen. Eine gute Intuition, besondere Sensibilität, der angeborene Instinkt, eine Ahnung, oder auch das sogenannte Bauchgefühl sind Vorstufen von medialen Gaben.
Heute entstehen wieder unterschiedliche Arten von medialen Wahrnehmungen. Inspiriert werden Ideen, Bilder, Gedanken und Worte; im Traum, in der Meditation und immer häufiger auch am Tag.

Das sog. „Höhere Selbst“ wird meistens als die Gesamtheit der eigene Seele verstanden.
Es gilt, den Lebensplan für die aktuelle Inkarnation zu erfüllen. Im Unterbewussten und der Seele sind Informationen verborgen, die die Tagesbewusstheit nicht erkennen kann. Schutzengel unterstützen das „Höhere Selbst“ als Führer und Beschützer. Es gibt viele Bezeichnungen wie göttliche Führung, Geistführung, Engel, Schutzengel, aufgestiegene Meister, Krafttiere etc.

Ein Channelmedium erhält gesprochene Durchgaben und Informationen aus dem Jenseits von einem oder auch mehreren göttlichen Geistwesen und Engeln. Das Wort Channel kommt aus dem Englischen und bedeutet Kanal. Früher wurde üblicherweise im Voll-Trance durch die geistige Welt gesprochen. Heute reicht in der Regel ein kurzes Besinnen, eine kurze Meditation oder  ein „Nach Innen gehen“, um die Verbindung für das Channeln herzustellen. Das Medium kann dann in der Meditation die gesprochene Botschaft mithören.

Die Bibel verwendet das Wort Medialität nicht, kennt aber schon im alten Testament das Sprechen und Handeln durch Propheten (z. Bsp. Joseph deutet Träume, Moses empfängt die 10 Gebote, durch Elias werden Wunder bewirkt, die Ankunft des Messias wird vorhergesagt, die Jünger erhalten an Pfingsten den Heiligen Geist der Wahrheit, Zungenreden usw.)

Gut und Böse Die spirituellen Welten sprechen von einer Auflösung der Dualität in Verbindung mit dem „Weniger werden“ des Bösen. Bei jeder Inkarnation steht im Lebensplan für den Menschen geschrieben, welche Schicksalssituationen und Prüfungen zu tragen sind um altes Karma abzutragen. Die Schattenseiten des Lebens, die eigenen Schwachstellen und Ängste müssen erkannt, ins Leben integriert und transformiert werden; auch frühere Leben werden in der neuen Zeit mit verarbeitet. Possitives Denken und Handeln, Mitgefühl für andere und soziales Engagement helfen dabei, das eigene Leben zu verbessern.

Neues Karma kann immer wieder aus dem Lauf des Lebens heraus durch die Individualität der einzelnen Menschen entstehen. Jeder hat andere Wünsche, andere Fähigkeiten und andere Vorlieben – immer seinem eigenen Wesen entsprechend. Jeder will und darf kreativ sein, seine eigenen Wünsche verwirklichen und das Leben geniesen. Wichtig ist dabei, daß kein Anderer zu Schaden kommt. Eine Betrachten aus der Situation des anderen Menschen heraus verhindert ungewollte Missverständnisse. Aufmerksamkeit und Achtsamkeit sind gefragt.

Dualität hat verschiedene Bedeutungen: Das Wort selbst kommt aus dem Lateinischen und kann mit Zweiheit übersetzt werden. Als Gegensatz zur Einheit oder (telepathischen) Verbundenheit in den himmlischen Welten wird die Dualität gesehen als ein „getrennt sein“ der einzelnen Wesenheiten. Dualität bedeutet auch das Vorhandensein von Gut und Böse

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